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Ein Schalker im Westfalenstadion
Vierter und letzter Teil
Meine letztes Erlebnis Westfalenstadion sollte ja nicht ein solches bleiben, wie ich in meinem ersten Bericht schon angedeutet hatte.
Das EM Qualifikationsspiel
gegen Schottland bot nun die Möglichkeit, ganz entspannt das fertig ausgebaute
Westfalenstadion in Augenschein zu nehmen.
Der Anlass hatte erstklassigen Charakter, war doch durch die Wichtigkeit des
Spiels, der Beteiligung des gescheiterten und in Deutschland eher unbeliebten
Börty Vogts als schottischer Nationalcoach und die Anwesenheit von Tausenden
als "hochklassig" geltender schottischer Fans Anlass genug, ein
Ticket für dieses Match zu kaufen.
.
Einmal mehr sollte es für die deutsche Nationalmannschaft um sehr viel
gehen, der Deutsche Fußball Bund hatte wohl in weiser Voraussicht das
Westfalenstadion für diesen Showdown in der EM-Qualifikationsgruppe 5
als Austragungsort ausgewählt, hatte es doch in einem einmaligen Akt
die deutsche Mannschaft 2001 in dem denkwürdigen Spiel gegen die Ukraine
nach Japan und Korea getragen.
Für die Anreise zum Westfalenstadion kann man nur raten, sein Auto irgendwo draußen vor der Stadt abzustellen, um dann mit der U-Bahn den restlichen Weg zu machen. Egal aus welcher Himmelsrichtung man kommt, es gibt immer gute Möglichkeiten, auf diesem Wege das Stadion zu erreichen. Die Züge sind auch ausreichend lang, für Fahrten zum Stadion werden in der Regel zwei Züge zusammengekoppelt, so dass immerhin ca. 50 m lange "Gespanne" entstehen. Ist vielleicht nicht ganz so lang wie in Berlin, ist aber nach meinen Erfahrungen ausreichend, da die Taktfrequenz sehr hoch ist
.Das große Rätsel dabei war vor allem für die
einheimischen Frauen und Kinder, ob und was sie unter dem Rock tragen.
Weiterhin charakteristisch war, dass jede Gruppe mindestens einen Kasten Bier
oder etliche Sixpacks dabei hatte! Die Leute waren ausnahmslos friedlich und
viele hatten zum Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem Gastgeber ein kleines
deutsches Fähnchen, einen Freundschaftsschal mit den Daten der Begegnung
oder gar ein BVB-Trikot
zu ihrem Kilt getragen (was sich aber nicht unbedingt mit den schottischen
Nationalfarben Blau und Weiß verträgt!) In weiser Voraussicht hatte
sich das Karstadt-Sporthaus am Hansa-Platz mit einer großen Menge gelber
BVB-Trikots eingedeckt, die auch reißenden Absatz fanden, was an den
langen Schlangen schottischer Fans an der Kasse zu sehen war.
.Die
Fete verlagerte sich dann wohl endgültig auf den Hansaplatz in der City,
der fest in schottischer Hand war. Sogar die Fronten der Gebäude hatten
sie "besetzt", indem sie großflächige schottische Nationalfahnen
dort herunter hängen ließen.
Nicht nur weil die dominierenden Farben Blau und Weiß
waren, bot sich dem Betrachter ein fantastischer, ja exotischer Anblick! Auch
einfallsreiche Verkleidungen und Maskierungen rundeten das sympathische Bild
ab. Gipfel der "überschäumenden" Freude waren zwei Brunnen
der City, in die ein Spaßvogel wohl Waschpulver hineingeschüttet
haben muss! Die Beteiligten genossen jedenfalls das dadurch entstandene Schaumbad.
Allerdings mussten einige Schotten dem ungehemmten Alkoholgenuss wohl Tribut
zollen, da einige von ihnen in die auffahrenden Rettungswagen eingeladen wurden.
Rechtzeitig fuhr ich dann Richtung Stadion, um das Treiben rund um die Strobelallee
in Augenschein zu nehmen.
In der U-Bahn waren dann reichlich Schotten, mit einigen bin ich auch ins
Gespräch gekommen, bzw. habe ich es zumindest versucht, da die Mundart
der Schotten doch nicht so einfach zu verstehen ist, wenn man im Englischen
nicht zu 100% fit ist. (Obwohl selbst Engländer z.T. Schwierigkeiten
damit haben sollen, wie ich gehört habe!)
Soviel ich verstanden habe, seien wohl die Engländer ihr größtes Problem "we hate England more than you" war der oft zu hörende Ausspruch oder Gesang, sie freuten sich auf ein schönes Spiel in einem schönen Stadion, man hatte wohl zuvor einiges über das Westfalenstadion und seiner Bedeutung in der deutschen Fußballlandschaft gehört. Die Bierkästen waren auch jetzt noch dabei und sollten noch geleert werden, bevor man dass Stadion betritt.
Für mich war es jetzt Zeit, sich von den schottischen Fans
zu lösen und genau das Stadion und die Umgebung unter die Lupe zu nehmen:
Wie bereits erwähnt -das Stadion ist optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln
erreichbar, außer der U-Bahn gibt es noch einen Haltepunkt
der DB, welches Stadion kann wohl derartige Kapazitäten bereithalten?
Auch liegen die Haltepunkte nicht sehr weit weg, was ein weiterer Pluspunkt
ist. Die Anreise mit dem Auto gestaltet sich da schon schwieriger, die Parkplätze
sind doch relativ weit weg und die An- und Abfahrtswege sind vor und nach
den Spielen doch ziemlich überlastet.
Beim Zugehen auf das Stadion zeigt es sich von seiner ganzen Pracht. Man erkennt
sofort, dass es sich um ein sehr großes Stadion handelt, die Außenansicht
ist schon sehr imponierend. Harmonisch fügen sich die ausgebauten Ecken
in das Gesamtbild, sie runden das Bauwerk (im wahrsten Sinne des Wortes) ab.
Die gelb gestrichenen, gigantischen Dachträger
unterstreichen nochmals die Größe des Bauwerks, sie wirken nicht
störend, böse Zungen könnten höchstens behaupten, dass
da nur noch der Einwurfschlitz für Briefe und eine Tafel mit den Leerungszeiten
fehlt. Da aber die Farbe Gelb ein Erkennungszeichen des Hausherrn ist, mag
es wohl in Ordnung sein, dass die Träger gelb sind!
Die Eingangsbereiche sind allerdings leider nicht so schön anzusehen, da man sehr viele Gitter und Gitterzäune verwendet hat, es entsteht etwas der Eindruck, dass man sich im Innenhof eines Knastes befindet! Es müsste doch möglich sein, eine etwas elegantere Lösung zu finden. Z.B. zentrale Eingänge in einem Halbrund angeordnet auf dem großen Vorplatz für Ost- Nord- und Westtribüne, dann könnten die Kontrollen an den Blockeingängen geringer ausfallen.
Irgendetwas muss ohnehin passieren, da ja 2006 sowieso ein über
alle Stadien kompatibles elektronisches Zugangssystem vorhanden sein muss.
Für diesen etwas negativen Eindruck entschädigt der Anblick der
Nordfassade mit dem schon bekannten großen Schriftzug "WESTFALENSTADION".
Welches Stadion präsentiert sonst schon so stolz seinen Namen? Das geht
aber auch nur, weil dies eine echte Namensgebung ist, welche Stadt außer
der wirtschaftlichen und kulturellen Metropole (Münsteraner mögen
mir verzeihen....) Westfalens dürfte seinem Stadion diesen Namen geben?
Die Entscheidung, den Namen beizubehalten, ist eine weise und sehr richtige Entscheidung der Eigentümer! Allerdings hat ja auch im Stadion zwangsweise der Kommerz Einzug gehalten. Amüsierte man sich noch über die Konkurrenz bei eigener Jungfräulichkeit, haben nun auch in Dortmund die "Nike-Corners" und die schon anderswo bekannten "Langnese-Familienblocks" Einzug gehalten!
Um mich noch ausgiebig umzusehen, ging es frühzeitig ins
Stadion hinein. Diesmal hatte ich ein Ticket für den Oberrang Ost, so
dass ich auch diesen Bereich unter die Lupe nehmen konnte:
Die Treppen, die zum Oberrang führen, sind ausreichend breit und jedes
Treppenhaus verfügt über zwei unabhängige Treppen. Sie liegen
im inneren des Tribünengebäudes.
Oben geht es dagegen allerdings ziemlich eng zu. Über die gesamte Breite
der Tribüne gibt es die "Promenade", die allerdings durch die
drei Treppenhäuser relativ schmal geraten ist. Aber hier zeigt sich der
Nachteil der räumlichen Enge, da Rote Erde und Westfalenstadion praktisch
Rücken an Rücken stehen.
Da aber die Ausgänge der Blocks praktisch in die Treppenhäuser mündet,
dürfte sich dies im Panikfalle nicht auswirken. Allerdings erschien mir
bereits zu diesem Zeitpunkt die drei Toiletten (davon eine für die Damen)
erheblich zu wenig.
Die Gestaltung dieses Aufenthaltsbereiches darf man auch als
eher sehr nüchtern und sehr sachlich beschreiben, sozusagen eine Reduzierung
auf das Wesentliche.
Auf den Rängen bot sich dann wieder ein anderes Bild. Wenn auch der Zuschauerraum
(die "cavea" (Höhle) von den Römern genannt wurde) kaum
verbergen kann, dass es sich um ein mehrfach ausgebautes Stadion handelt.
Gleichwohl versteht man hier viel, viel eher als z.B. im Münchener
Olympiastadion, warum die Römer die Zuschauerräume ihrer Amphitheater
"Cavea" genannt haben.
Sehr schön ist der Anblick der Nordtribüne, sie hat
alles, was ein Stadionenthusiast erwartet:
Kleiner Unterrang sowie steiler, sehr großer Oberrang. Über 40
Reihen strecken sich bei einer Neigung von mindestens 35° in die Höhe.
Dadurch wurden allerdings die Gitter zwischen den Reihen notwendig.
Wäre das ganze Stadion im Stile der NT erbaut worden, wäre
es nahezu unschlagbar gewesen! Den eigentlich positiven Eindruck stören
die riesigen Fangnetze vor den Kopftribünen doch erheblich. Auch bin
ich auf die Umgestaltung gespannt, den Zuschauerraum vom Spielfeld abzutrennen.
Der Abstand wird sich dann wohl erheblich vergrößern, auch dürfte
es fraglich sein, ob dann noch Zuschauer auf den Haupttribünen so nah
am Feld sein werden. Grabenlösung? Mauerlösung? Oder gar beides
in Kombination?
Besonders komfortabel erwiesen sich die "Hautnah-Plätze" an
diesem Tage ja nicht gerade, der starke Regen zwang die Leute bis in die achte
(!) Reihe, den Schirm aufzuspannen
Schon in diesem noch schwach gefüllten Stadion machten
die Schotten gewaltig Stimmung.Dies sollte sich noch weiter steigern.
Mit verantwortlich dafür waren die Organisatoren des DFB, die ein englischsprachiges
Lied nach dem anderen durch die Lautsprecher jagten. Nichts gegen die schottischen
Gäste, aber so gab man ihnen zusätzlich Gelegenheit, ihre gewaltige
Geschlossenheit und Sangeskraft eindrucksvoll zu demonstrieren. Von den deutschen
Fans war so gut wie nichts zu hören, was wohl nicht nur daran lag, dass
ich meinen Platz in der Nähe der schottischen Fans hatte.
Einzig bei "Hey Baby" kam man etwas aus sich heraus.
Bis auf "Ab in den Süden" in der Halbzeitpause
und natürlich der Nationalhymne wurde KEIN deutschsprachiges Lied gespielt.
Ich bin sicherlich kein Anhänger und Verfechter des gemeinen deutschen
Liedgutes, aber die Schotten mussten ja denken, dass wir nichts EIGENES in
der Richtung haben. Von mir aus hätte man ruhig mal "Die Hände
zum Himmel" spielen sollen, ist zwar in Fankreisen nicht so beliebt,
hätte aber zahlreich sangeswillige Fans zum Mitmachen angeregt. Und ich
bin sicher, dabei hätten die Schotten eher schweigend zusehen müssen!
Aber für diese Programmauswahl konnte das Westfalenstadion ja nichts.Die
Stimmung stieg bis zum Anpfiff noch weiter an, hauptsächlich von den
Schotten angeheizt.Eine weitere Demonstration ihrer Stärke lieferten
die Gäste bei ihrer Nationalhymne ab.
Haben wir denn keine eigene Band, die bei einem Heimspiel die Hymne spielen
kann? Warum nimmt man dafür eine Band von der Insel? Ich kann mir kaum
vorstellen, dass die Schotten im Hampden Park eine Bundeswehr-Kapelle zum
Abspielen der Hymnen einladen würde! Der schottische Sänger trug
seine Hymne voller Inbrunst vor, ebenso taten es seine Landsleute auf den
Tribünen. Die Kaufmann war eher nur als Kreischen im Lautsprecher zu
vernehmen.
Wenigstens waren die Deutschen auf dem Rasen ihren schottischen Gästen
überlegen, während sich das Verhältnis auf den Rängen
nicht dem Spielverlauf anpasste.
In der Halbzeit war der Versuch, die Toilette aufzusuchen, ein eher untauglicher
Versuch.
Unendliche Schlangen vor den wenigen "Erleichterungsmöglichkeiten"
zeigten sofort, dass die Halbzeitpause dafür kaum ausreichen würde,
also verschob ich diese Angelegenheit.
Jetzt war es in dem Bereich vor den Blockeingängen ein
sehr starkes Gedränge, jetzt zeigte sich, dass hier eindeutig von allem
zu wenig vorhanden war. Allerdings zeigt sich hier auch kein Raum für
Verbesserungsmöglichkeiten.
In der zweiten Halbzeit wurde ja bekanntlich ein beruhigendes Ergebnis erzielt,
was die Gäste auf den Tribünen allerdings nicht davon abhielt, weiter
enorme Stimmung zu machen.
Als dann das Tor für die Schotten fiel, steigerten sie sich nochmals,
ein infernalisch lauter Jubel brach aus. Sie freuten total über dieses
Tor, es schien, als wenn ihnen dieses eine Tor die Reise wert gemacht hat.
Es war schon ein Erlebnis, diesen Torjubel miterlebt zu haben.
Nach dem Spiel feierten die Gäste trotz der Niederlage
ausgiebig mit ihrer Mannschaft. Ich frage mich, wie so fröhliche, ausgelassene
Menschen einen so drögen Typen wie Vogts als Trainer ertragen können.
Aber vielleicht brauchen sie ja eine Art Gegenpol zu ihrer unbändigen
Freude.
Von der sensationellen Stimmung aus dem Spiel gegen die Ukraine war so gut
wie nichts übrig geblieben, was wohl daran lag, dass die deutschen Fans
erheblich inaktiver und die Schotten um so aktiver waren.
Nach dem Abpfiff verweilte ich noch einige Minuten auf dem Platz,
um mir das Treiben dort anzusehen.
Das Verlassen des Stadions erwies sich als weniger erfreulich. Nur langsam
ging es aus dem Block heraus, die Treppe zur unteren Ebene war dagegen wieder
schnell genommen, um dann wieder in einem "beängstigenden"
Stau festzustecken. Auf der unteren Ebene ging fast gar nicht mehr. Ein starkes
Gedränge und Geschiebe herrschte, man kam nur in ganz kleinen Schritten
voran. Dieser große Stau löste sich erst wieder zwischen August-Lenz-Haus
und Roter Erde wieder auf.
Vom Verlassen meines Platzes im Oberrang bis zur Auflösung
des Staus dauerte es fast 11 Minuten. Die Fangruppen waren natürlich
auch in diesem Gedränge durchmischt, was ja bei diesem Spiel kein Problem
darstellte. Hierbei konnte man noch mitbekommen, dass die Schotten das Westfalenstadion
wohl als sehr gelungen betrachteten, sie fanden es "nice" und "magnificent",
um nur zwei der aufgeschnappten Vokabeln wieder zu geben. Schwierig stelle
ich es mir vor, wenn in 2006 Holland gegen England oder die Türkei gegen
die Engländer dort spielen.
Glücklicherweise waren bei diesem Spiel Panikforscher zugegen, welche
die Schwachstellen beim An- und Abmarsch der Zuschauer untersucht haben. Dabei
dürfte ihnen dieses Problem nicht entgangen sein.
Zu Hause habe ich beim Heimspiel gegen Stuttgart mal bewusst die Gegenprobe unternommen. Bei vergleichbarer Zuschauerzahl und einem vergleichbaren Weg dauerte es nur (fast) staufreie 3:10 Minuten. Eventuell liegen in diesem Punkt die Vorteile doch bei einem völlig neu geplanten Stadion mit genügendem Platz im Umfeld.Dies will ich jetzt nicht abschließend bewerten, da ich die genauen Gründe für dieses meiner Meinung nach nicht ungefährliche Gedränge kenne.
Bis ich dann in der U-Bahn saß, vergingen nochmals ca.
20 Minuten, was ein sehr guter Wert ist. In Berlin hat es beim Pokalendspiel
(zum Vergleich) fast 1 Stunde gedauert, was sicherlich nicht alleine an der
weiteren Entfernung zum U-Bahnhof lag.
Vor der Haltestelle ging es sehr diszipliniert zu. Auf dem Bahnsteig
kam es auch zu keinem großen und gefährlichen Gedränge.
Nirgendwo wird es nach einem Fußballspiel an einem Haltepunkt zugehen
wie Sonntag Nachmittags, wenn Opa und Oma vom Kaffeetrinken bei Tante Hertha
nach Hause wollen! Gedränge ist absolut unvermeidlich, wenn ca. 20Tsd.
Leute fast gleichzeitig ein öffentliches Verkehrsmittel benutzen wollen.
Trotzdem wartet man mit dem Auto noch länger, wie sich an den langen
Staus auf der B1 zeigte, an denen "meine" Bahn schnell vorbeiziehen
konnte.
Mein Fazit dieses Tages ist, dass man sicherlich noch nicht
fertig ist in Dortmund. Damit meine ich nicht nur die Restarbeiten der dritten
Ausbaustufe.
Wenn man die -sicherlich noch vorhandenen- Schwachstellen analysiert und beseitigt,
dann ist dieses in 2006 sicherlich in der Welt bekannteste deutsche Stadion
für die dann anstehenden Aufgaben gerüstet!
Vielleicht wird es auch bis dahin dauern, dass ich wieder einmal ein Spiel im Westfalenstadion besuche......, auch dann kann es nicht das von mir so gefürchtete Ereignis geben!
So, das wars, ich hoffe euch nicht zu sehr gelangweilt zu haben. Wenn es trotzdem gefallen hat, würde es mich freuen!
Andreas Schmitz, Herne-West (Gelsenkirchen)